«Vock yourself!»
Unkenrufe vom anderen Ufer
Ein Cabaret-Programm mit Erich
Vock – am Flügel begleitet von Erich Strebel
Führt ein Coming Out unweigerlich zum Knock Out?
Oder: Kann man Heterosexuelle eigentlich umprogrammieren?
In seinem ersten Soloprogramm stellt Erich Vock Fragen, die ihn interessieren – und
findet Antworten, so bunt wie das Leben. Mal grell, mal Aquarell.
Mal zartrosa, mal rabenschwarz. Aber immer naturgetreu und lichtecht.
«Vock yourself!» zeigt sexuell aktiven Menschen jeglicher Ausrichtung die intensivsten, intimsten
und idiotischsten Momente eines schwulen Lebens.
Von der Aufklärung der
eigenen, unwissenden Eltern bis zur Abklärung der Folgen einer registrierten
Partnerschaft.
Von der Vermutung, dass Batman schwul ist, bis zur Feststellung,
dass der beste Freund es nicht ist.

Texte: Domenico Blass und
Michi Rüegg
Regie: Hubert Spiess
Regieassistenz: Werner Baumgartner